„Minimalistisch“ schenken

Tipps für ein „minimalistisches“ Weihnachten

Viele von euch haben mich in den letzten Tagen und Wochen gefragt „Sebastian – du als „Minimalist“ – wie hälst du es eigentlich mit dem Schenken, z.B. an Weihnachten? Und wenn, welche Geschenke machst du gerne?“.

Genau diese Fragen mag ich kurz und knapp beantworten, in einem knapp 4-minütigen Podcast.

Darin erfährst Du, welche 3 Regeln ich mir für das Schenken an Weihnachten aufgestellt habe und wie auch Du vielleicht einen Mittelweg zwischen Deinen Überzeugungen und der Freude Deiner Beschenkten findest. Egal ob Du noch Geschenke für den 24. brauchst oder schon vorgesorgt hast, es ist ganz bestimmt etwas für Dich dabei.

Übrigens: Für all die, die ungern zuhören und lieber lesen, gibt es eine knappe Zusammenfassung etwas unterhalb des Podcasts.

Podcast

 

Zusammenfassung

Beim Verschenken an Weihnachten habe ich insbesondere 3 Grundregeln für mich aufgestellt.
Diese sehen in etwa so aus:

  1. Auf Wünsche achten
    Ganz egal wie meine Überzeugungen sind – wichtig ist, dass das Geschenk dem Beschenkten gefällt. Wenn er sich nun eine CD und sie sich ein Buch wünscht, wieso sollte ich es dann verwehren? Vielleicht fällt dir auch etwas ein, was er oder sie gebrauchen könnte. Es geht bei Geschenken in erster Linie um die Geste und die Freude des Anderen.
  2. Schenken – so persönlich wie möglich
    Es ist oftmals schwierig, zu wissen, was sich der andere wünscht. In dem Falle versuche ich, etwas persönliches zu schenken. Was genau das heißt, kann sehr unterschiedlich sein.
    Das kann eine eigene Mix-CD sein (wie in den „alten Tagen“…), eine selbst-erstellte Geschenk-Box mit nützlichen Kleinigkeiten und Erinnerungen oder auch….
  3. Erlebnisse verschenken
    Zugegeben: Ein persönliches Geschenk zu machen fällt selten wirklich einfach.
    In diesem Fall versuche ich Erlebnisse zu verschenken – am besten gemeinsame. Das ist dann zum Beispiel ein gemeinsamer Konzertbesuch, die Lesung eines Autors oder einfach ein gemeinsamer Tag mit Essen, Kinobesuch und  Spaß.
    Für mich persönlich haben Erlebnisse eine viel höhere „Haltbarkeit“ als Gegenstände. Ein Erlebnis gibt dir (bzw. euch) die Chance, aus einem Abend eine Erinnerung für Jahre zu schaffen – in meinen Augen zweifelsfrei ein tolles Geschenk.