Ein Besuch in der Vergangenheit – und was er mir für die Zukunft bringt!

Zu Studiumsbeginn zog es mich in die Hauptstadt Berlin. Doch hin und wieder zieht es mich für einen Moment zurück in die Heimat. Und damit auch zurück in die Vergangenheit, in ein scheinbar altes Leben, zurück zu alten Idealen und Einflüssen. Eine Reise aus dem Minimalismus zurück in die Konsumgesellschaft.  „Ein Besuch in der Vergangenheit – und was er mir für die Zukunft bringt!“ weiterlesen

Keine Nachrichten, keine Zeitungen, aber stets im Bilde

Heute ist der erste Tag, an dem in den USA mehr Nachrichten über das Internet als per  Zeitungen nachgefragt wurden. Dies ist eine Entwicklung die sich wohl in den nächsten Jahren auch in Deutschland zeigen wird. Aus diesem Anlass möchte ich euch einen Einblick geben, wie ich mir Informationen beschaffe – und welche gesellschaftlichen Normen ich dabei aus welchen Gründen missachte.

Was sind die Top 3 Informationsquellen der Deutschen?
Nachrichten im TV, Zeitungen und das Internet – dort besonders die Webauftritte von Nachrichtenagenturen und Zeitungen.
Wieso also einen Beitrag über dieses Thema verfassen, wenn es genug Möglichkeiten gibt, an Informationen und Nachrichten zu kommen? Nun..

Ich persönlich schaue keine Nachrichten und lese keine Zeitung. Wenn es hochkommt, studiere ich pro Woche (!) höchstens 10 Minuten lang die Überschriften sämtlicher Zeitungen, die irgendwo in meiner Umgebung herumliegen. Mehr nicht. Das hat einen einfachen Grund:

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Die wichtigste Entscheidung deines Lebens wartet auf dich!

Dieser Artikel steht in Verbindung zur Seite Minimalismus des gleichen Blogs, bildet aber als erster richtiger Artikel den Anfang dieses Blogs. Viel Spaß beim Lesen! Ich würde mich über Meinungen und Kommentare sehr freuen.

„In Einfachheit und Veredelung liegt Reichtum“. Lao Tse, ein chinesischer Philosoph, schrieb diese Worte sinngemäß etwa im sechsten Jahrhundert vor Christus nieder. Das ist eine ganze Weile her. Doch heute sind sie für mich die wohl passendste Beschreibung meines Lebensweges.

In kaum einer anderen Zeit mögen diese Worte je so kontrovers zur allgemeinen gesellschaftlichen Sichtweise gestanden haben.

Tagtäglich sind wir umgeben von gesellschaftlichen Normen, von Werbung, von Einflüssen. Äußerlicher Reichtum scheint das anzustrebende Maximalziel des Lebens zu sein. Auf der Jagd nach Prestige-Beute wird Arbeit bis zur größtmöglichen Erschöpfung in Kauf genommen. Viel schlimmer noch: Träume und Leidenschaften werden zurückgesteckt. Sie werden zum Zukunftgedanken. Das Leben an sich wird zum Zukunftgedanken – getreu dem Motto „Erst die Arbeit – dann das Vergnügen“.

Doch wo ist da der Sinn? „Die wichtigste Entscheidung deines Lebens wartet auf dich!“ weiterlesen